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Axiase™ 100

Mehrere Kunden haben uns beim Einsatz von Axiase™ 100 Zutritt in ihren Betrieb gewährt. Bitte klicken Sie die Beispiele der nachfolgenden Liste an und erfahren Sie mehr über die Daten und Ergebnisse.

Kundendaten Biogas RAN GmbH & Co. KG, , Deutschland (10161_DE)
Anlagengröße 1000 kW
Jahr 2014
Substrate Getreide-GPS, Roggenschrot, Grassilage, Rindergülle
Schlussfolgerungen GPS insbesondere aus Roggen und Triticale gilt aufgrund seiner verschleimenden Eigenschaften als Problemsubstrat und führt bei höheren Anteilen häufig zu Störungen im Anlagenbetrieb. Durch den Enzymeinsatz von Axiase™ konnte dann Maissilage stufenweise durch GPS ersetzt werden. Je nach Verfügbarkeit können somit bis zu 100% Getreide-GPS eingesetzt werden. Neben einer höheren Substrat-Flexibilität ist eine stabile Fahrweise der Biogasanlage (Durchmischung, Entgasung, Eigenstromverbrauch) gegeben.
Kundendaten LBG Bioenergie Glasin GmbH, Glasin, Deutschland (ID10156_DE)
Anlagengröße 1700 kW
Jahr 2012
Substrate Maissilage, Roggen-GPS, Wirtschaftsdünger (HTK, Rindergülle)
Schlussfolgerungen Roggen-GPS kann schon bei einem Anteil von 10% im Substratmix zu kritischen Beeinträchtigungen der Pump- und Durchmischungseigenschaften der Gärflüssigkeit führen. Axiase™ 100 enthält Enzymaktivitäten, welche Problemstoffe aus der GPS abbauen. Durch die Axiase™-Applikation können so dauerhaft GPS-Anteile realisiert werden, die weit über dem kritischen GPS-Anteil im Substratmix liegen. Aussage des Kunden: Dank Axiase™ 100 ist es möglich, den Roggen-GPS-Anteil auf mindestens 20% im Substratmix unserer Anlage zu erhöhen, obwohl der Einsatz von bereits 10% GPS in der Vergangenheit zur massiven Störung der Pump-und Durchmischungseigenschaften des Fermenters führte.
Kundendaten MT Energie GmbH, Fotoquelle: MT-Energie GmbH, Deutschland (ID 10150 DE)
Anlagengröße 625 kW
Jahr 2011
Substrate Maissilage, Triticale-GPS, HTK, Getreideschrot
Schlussfolgerungen Substrate wie GPS aus Triticale und Roggen gelten bisher als „Problemsubstrate“ und führen bei höheren Anteilen häufig zu Störungen im Anlagenbetrieb. Durch die Enzymapplikation von Axiase™ konnte jedoch der GPS-Anteil auf über 50% erhöht werden, so dass eine höhere Flexibilität in der Substratkomposition möglich wird. „Problemsubstrate“ wie GPS-Triticale und -Roggen sind demnach in höheren Substratanteilen dank Axiase™ gut einsetzbar, ohne Nachteile in der Fahrweise der Biogasanlage (Durchmischung, Entgasung, Eigenstromverbrauch) zu verursachen.
Name der Anlage Land Anlagengröße Jahr
Biogas RAN GmbH & Co. KG Deutschland 1000 kW 2014
Future Biogas Reepham Road Limited Großbritannien 1560 kW 2013
LBG Bioenergie Glasin GmbH Deutschland 1700 kW 2012
MT Energie GmbH Deutschland 625 kW 2011

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